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Indianerstämme
Hier zeigen wir einige Expeditionen zu Indianerstämmen des Amazonas

Die Indianer des Yavari Tales leben im Grenzgebiet Brasiliens und Perus, ca 1380km südwestlich von Manaus. Die Fahrt flussaufwärts des Yavari Flüsses dauert 2 Tage. Einige Stämme wie die Maties können besucht werden, andere isolierte Stämme wie die Corubos oder Marubos nicht, da ein Kontakt mit Weissen ein zu hohes Risiko für sie ist.

Die Indianer im Yavari Tal leben abgeschieden als Jäger, Fischer oder Sammler. Sie sind auch Farmer und züchten einige wilde Tiere.

Die Maties Indianer sind etwas aufgeschlossener und erlauben uns Expeditionen zum Yavri Tal.

Die Indianer im zentralen Amazonasgebiet zwischen Manaus und Santarem hatten ihren ersten Kontakt mit dem weissen Mann (Jesuiten) in 1669 und werden auch Tupi genannt. Zu dieser Stammesgruppe gehören die Satere-Mawe (= Maues), die Parintintims (= Parintins), Munduruku und Mura Stämme.

Die Satere-Mawe Indianer sind Waldindianer, die ihre Siedlungen an den Quellen der Flüsse bauen. Sie leben heute grösstenteils im Indianerreservat um die Marau, Miriti, Urupadi, Manjuru und Andira Flüsse.

Amazonriders kann durch gute Kontakte zu lokalen Behörden und dem Indianerstamm einen Besuch bei Indianergemeinden zu erschwinglichen Preisen ermöglichen.

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